An Deck


Das gesamte Deck des Schiffes ist mit einem Belag aus (echtem) Teakholz überzogen.

An der Bugspitze befindet sich die Rollfockanlage. Diese ist derart ausgelegt, dass sowohl die Standardfock als auch die vorhandene, fast 200 %-ige Genua daran gefahren werden kann.

Der Ankerkasten ist decksseitig durch eine angemessen geräumige Klappe mit V4A-Verriegelung zugänglich. Durch diese Klappe kann die Leitung für den Landanschluss geführt werden, ohne dass die Leitung einen Schaden nehmen kann.

Ein etwa 50 x 50 cm großes Decksluk bildet die Belüftungs- / Notausstiegsmöglichkeit der Vorschiffskajüte. 
 
Der auf dem um etwa 15 cm erhöhten Deckssalon befindliche Mastfuß befindet sich unmittelbar achterlich dem etwa 50 x 50 cm großen Decksluk (Belüftung/Notausstieg) des Salons. Die Mastspitze (Antenne) befindet sich etwa 18,75 m oberhalb der Wasserlinie. Beidseits ist der Fock-/Großmast mit einem Halbgeländer umgeben, welches auch als sog.
"Mastkorb" bezeichnet wird. An dem Mast sind die Leinen für die Fallen der Vorsegel (Fock), des Spinnackers, des Großsegels sowie der Steuerbord- und der Backbordsaling angeordnet.

Der Freiraum zwischen dem Fock-/Großmast und der Srayhood bietet den Freiraum zur Unterbringung der für 6 Personen ausgelegten Rettungsinsel. Diese ist gegen unbeabsichtigtes Überbordgehen mittels eines Bügels gesichert.

Etwa in Höhe der Sprayhood befinden sich die für die normele Schiffsnutzung vorgesehenen Relingdurchgänge, jeweils einer an der Steuer- und an der Backbordseite des Schiffes.

Die folgende Plicht ist durch eine Gerätebrücke geteilt. Im vorderen Teil finden sich insgesamt 4 Sitzplätze. Achterlich der Gerätebrücke, welche die beiden Kompasse, die Maschienenschaltung, die Ruderanlage und die Steuerungseinheit der Selbststeueranlage (Autopilot) beinhaltet, finden sich zwei weiter Außensitzplätze sowie den speziellen Platz für den Rudergänger. Alle Schotleinen führen in diesen Teil der Plicht, sodass das Schiff quasi
von diesem Ort aus "einhand" geführt werdfen kann.

Achterlich der Plicht findet sich der Besanmast, dessen Leinen auch alle von der Plicht aus gefürht werdenkönnen.

Achterlich des Besanmastet ist ein etwa 50 x 50 cm großes Decksluk (Belüftung/Notausstieg) der Achterkajüte.

Und achterlich der Erhöhung der Aufbauten befindet sich der achterliche Relingskorb, welcher an der Steuerbordseite und der Bachbordseite jeweils über einen Außensitzplatz verfügt. An der Steuerbordseite ist zusätzliche eine Badeleiter montiert, welche das Aussteigen aus dem Wasser erleichtert. Die anschließende "Badepalttform" kann konstruktionsbedingt eher als Sprungbrette/-plattform angesehen werden.

Zwischen den beiden achterlichen Außensitzen ist der Heckanker (Patentanker) angeordnet, welcher als Hilfs-, Zweit-, Wartp- oder Not- oder Ersatzanker Verwendung finden kann.

Alle Leinen sind entsprechend ihrer vorgesehenen Verwendung in unmittelbarer Nähe des Verwendungsortes so angebracht, dass ein unmittelbarer Einsatz innerhalb höchstens einer Minute möglich ist.